Das perfide Spiel mit den Kundengeldern

Eine Geldanlage, bei der Sie keine Rechnung bezahlen mussten, erscheint auf
den ersten Blick „kostenlos“. Genau aus diesem Grund wird sie auch nicht hinterfragt…

Einer Unternehmerfamilie oder besserer verdienenden Führungskraft, die z.B. 1.000 €
monatlich in eine Altersvorsorge investieren muss, entstehen während der Ansparphase versteckte Kosten in Höhe von rund 274.000 €.
Durch diese enorme Belastung entgehen diesen Anlegern rund 457.000 € möglicher zusätzlicher Wertschöpfung.

Sehr Wichtig an dieser Stelle:

Es findet hier eine bewusst gesteuerte Gewinnverschiebung der Banken und
Versicherungen statt, weil diese versteckten Kosten, mit der man Ihre Geldanlage
belastet, zu den „wahren Gewinnen der Banken und Versicherungen“ transformiert
werden.

Die Offenlegung aller versteckten Kosten in Ihren Kapitalanlagen / Finanzprodukten ist
die einzige Möglichkeit für Sie Gewissheit über den bisherigen und zukünftigen finanziellen
Schaden zu erlangen.

Nur so werden Sie eine riesige Enttäuschung bei Ablauf Ihrer Geldanlage abwenden können.

Dies ist der „Kostenverlauf“ unseres Beispiel-Provisionstarifs. 99 % aller in Deutschland
vermittelten Kapitalversicherungen sind Provisionstarife. Die Kostenbelastung in Relation
zum Beitrag nimmt auch nach Tilgung der Provision (5 Jahre) nicht ab, sondern steigt kontinuierlich
weiter an, weil hohe Verwaltungskosten und insbesondere die sogenannten
„Kosten am gebildeten Kapital“ mit zunehmender Kapitalbildung den Kapitalaufbau extrem
ausbremsen.

z.B. im 10. Jahr:

jährlicher Einzahlung 12.000 €     –     jährliche Kostenbelastung ca. 6.000 €
Eingezahlt 120.000,- €     –     Vertragsguthaben nur 94.322,- €

z.B. im 20. Jahr:

jährlicher Einzahlung 12.000 €     –     jährliche Kostenbelastung ca. 10.700 €
Eingezahlt 240.000,- €     –     Vertragsguthaben nur 221.480,- €

Dies ist der „Kostenverlauf“ unserer kostenminimierten Altersvorsorge. Durch signifikante
Senkung der Verwaltungskosten, der Kosten am gebildeten Kapital und der Fondskosten
wird der Kapitalaufbau deutlich weniger belastet. In der Folge steht von Beginn an erfreulich
mehr Kapital für die Fondsanlage zur Verfügung. Der enorme Unterschied zu einem
„Provisionstarif“ ist ab dem ersten Jahr offensichtlich.

z.B. im 10. Jahr:

jährlicher Einzahlung 12.000 €     –     jährliche Kostenbelastung nur ca. 1.300 €
Eingezahlt 120.000,- €     –     Vertragsguthaben 154.603,- €

z.B. im 20. Jahr:

jährlicher Einzahlung 12.000 €     –     jährliche Kostenbelastung nur ca. 3.300 €
Eingezahlt 240.000,- €     –     Vertragsguthaben 410.893,- €

Dies ist der Ausgangspunkt für unsere finanzmathematische Untersuchung:

Das “Datenerfassungs-Blatt”

Hier werden sämtliche Parameter wie Vorsorgeschicht, Beitrag, Laufzeit, Provision, Verwaltungskosten, Kosten am gebildeten Kapital, Fondskosten, angenommene Wertentwicklung und ggf. steuerrelevante Informationen eingegeben.

Die Kostennoten entnehmen wir dem dazu gehörigen Vertragswerk, dem Produktinformationsblatt, dem Fondsportrait und der Bilanz der Fondsgesellschaft.

Produktinformationsblatt:

Dieses Info-Blatt muss per Gesetz jedem Versicherungsnehmer zusammen mit seinen
kompletten Vertragsunterlagen ausgehändigt werden. Das Heimtückische an dieser
„Kundeninformation“
ist folgendes: Die sehr klein erscheinenden Kosten-Prozentzahlen
verursachen einen extrem hohen finanziellen Schaden.

Deshalb haben wir diese Kosten für Sie differenziert farblich gekennzeichnet. Die Kostennoten
dieses Info-Blattes sind die Grundlage für unsere finanzmathematische Untersuchung.

Die Offenlegung aller versteckten Kosten in Ihren Kapitalanlagen / Finanzprodukten ist
die einzige Möglichkeit für Sie Gewissheit über den bisherigen und zukünftigen finanziellen
Schaden zu erlangen.

Nur so werden Sie eine riesige Enttäuschung bei Ablauf Ihrer Geldanlage abwenden
können.

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